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Freaky Design in neuem Gewand

Freaky Design erstrahlt in einem neuen Design.


Etwas aufgeräumter wie ich finde und natürlich wieder responsive.

Nach Stunden voller Kopfzerbrechen, tagelangem Scribbeln, Texten, Coden bis in die Morgenstunden bin ich nun endlich zufrieden und wahnsinnig stolz meine neue Webseite online zu sehen.

Die Referenzen wurden aktualisiert und aufgeräumt.

Viel Spaß!

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Flickr: 1TB kostenloser Speicher für alle Nutzer, neues Design

Im Rahmen eines Presseevents gab das Unternehmen bekannt, dass der Foto-Dienst Flickr, welcher seit Jahren zu Yahoo gehört, zahlreiche Neuerungen spendiert bekommt. Neben einem neuen Design erhalten alle Anwender nun 1TB kostenlosen Speicherplatz für Fotos.

Wir möchten, dass Flickr die beste Community und der beste Ort ist, um eure Fotos mit anderen zu teilen. Deshalb haben wir auch die Gestaltung der Seiten aktualisiert, sodass eure Fotos noch stärker ins Zentrum des Geschehens rücken. Unabhängig davon ob es sich um eine atemberaubende Landschaft oder ein Familienfoto handelt, tun wir unser Bestes, um alle Fotos so spektakulär wie möglich aussehen zu lassen.

Fotos können ab sofort in voller Auflösung auf den Flickr-Servern gespeichert und mit Freunden und Co. geteilt werden. Der neue Aktivitäts-Feed kombiniert die neuesten Fotos von euren Freunden mit euren Bildern. Das Layout des Photostreams wurde komplett überarbeitet. Flickr finanziert sich unter anderem über Werbung. Wer auf Werbung verzichten möchte, kann sich für 49,99 Dollar pro Jahr freikaufen. Für 499,99 Dollar pro Jahr erhaltet ihr mit 2TB die doppelte Speichermenge.

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Cloud-Speicher: Google Drive ab sofort mit 15 Gigabyte

Gmail, Google Drive und Google+ Fotos: Bisher wurde der Online-Datenverbrauch der verschiedenen Google-Dienste separat ausgezeichnet. Künftig soll der Speicher der Dienste allerdings unter einem Dach zusammengefasst werden. Selbst in der kostenlosen Basisversion bekommen Google-User für alle Dienste künftig satte 15 Gigabyte Cloudspeicher.

Wie Google in seinem Google Drive Blog schreibt, konnte es bisher passieren, dass Anwender zum Beispiel in Gmail kaum Speicherplatz übrig hatten, während Bei Google+ Fotos noch einige Gigabyte frei waren. Künftig sollen alle Dienste aus dem gleichen Topf mit 15 Gigabyte kostenlosem Cloudspeicher gespeist werden.

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Auf einer neuen Übersichtsseite will Google künftig zeigen, wofür und wie viel Speicherplatz verwendet wird. Wer mehr als die kostenlosen 15 Gigabyte benötigt, kann für umgerechnet 3,84 Euro auf 100 Gigabyte oder für umgerechnet 7,70 Euro auf 200 Gigabyte upgraden.

Laut Google sollen die Änderungen „in den nächsten Wochen“ implementiert werden.

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Große Unternehmen und Ihre Logos


Das Image eines Unternehmens wird in vielen Fällen über Umsatz sowie weitere Geschäftszahlen beurteilt. Tatsächlich aber handelt es sich um den Gesamteindruck, wo auch ein wichtiges Merkmal hervorgeht: Das Unternehmenslogo.

Nicht nur bekannte Automobilkonzerne, auch andere weltbekannte Unternehmen wie Shell, IBM und Apple haben bereits des Öfteren Ihr Logo geändert. In einer schönen Infografik werden sämtliche Logos, teils noch aus dem 20. Jahrhundert, noch einmal dargestellt.

 

logos großer unternehmen

 

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Konkrete Details über Google Glass

Nun wird es spannend und Google arbeitet sehr stark an seinem neuen Projekt “Google Glass”. Auf der Hilfe-Seite von Google sind nun weitere Details aufgetaucht, die bis dato noch nicht bekannt gewesen sind. Demnach soll die Brille über einen Speicher von 16 GB verfügen, von denen man 12 GB nutzen kann. Daher wird das Betriebssystem ca. 4 GB groß sein. Interessant ist, dass der Akku einen kompletten Tag halten soll und sowohl WLAN als auch Bluetooth verbaut sein wird. Die Kamera soll 5 Megapixel haben und mit einer Auflösung von 720p arbeiten.

Großer Bildschirm!
Interessant ist, dass Google sogar bekannt gibt, mit welcher Größe der projizierte Bildschirm vergleichbar ist. So kann man den Bildschirm mit einem 25-Zoll-Screen vergleichen, der gut 2,5 Meter vom Auge entfernt steht und sich in der oberen rechten Ecke des Sichtfeldes befindet. Damit gibt man erstmal eine kleine Vorstellung, wie sich Google Glass anfühlt. Als Sahnehäubchen gibt Google noch einen kleinen Ausblick auf die Entwicklerumgebung und stellt sehr viele Features in Aussicht.

Das Projekt wirkt immer spannender!

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Das passiert in einer Minute im Internet

Eine beeindruckende Grafik legt Intel vor: Dort ist zu sehen, was alles in nur einer einzigen Minute im Internet passiert.

Diese fünf Werte beeindrucken wohl am meisten: Es werden in einer Minute 204 Millionen Mails gesendet, 2 Millionen Suchanfragen bei Google gestartet, 6 Millionen Facebook-Seiten angeschaut, 1,3 Millionen YouTube-Videos runtergeladen – und 20 Identitäten werden gestohlen. Hier die komplette Grafik:

Minute im Internet

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Dropbox 2.0

Eine Beta nach der anderen zog ins Land und vor in paar Minuten war es soweit: Der Cloud-Dienst Dropbox hat seinen Desktopclient für Mac OS X, Linux und Windows in Version 2.0 final veröffentlicht.

Neu ist offensichtlich das Interface und man kann Dateien nun einfacher freigeben. Zusätzlich kann man im Client nun geteilte Inhalte direkt ablehnen oder zulassen ohne die Dropbox Webseite besuchen zu müssen.

Sonst bleibt alles wie gehabt… und das ist auch gut so!

Dropbox ist auch nach wie vor mein Haupt-Cloud-Dienst. Google Drive war einfach zu spät dran.

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Surftipp: Google sucht jetzt auch nach Hotels

ExpediaHotel.deHotel Tonight – es gibt viele Möglichkeiten, im App Store nach einem Hotel zu suchen.

Auch Google mischt ganz frisch, aber vorerst nur auf dem Desktop-Rechner, mit: Unter google.de/hotels findet Ihr ab sofort eine Hotel-Suchmaschine. Sie funktioniert wie die anderen bekannten Angebote. Ihr gebt einen Ziel-Ort ein, danach wirft Google entsprechende Angebote aus.

Google-Hotels-Suchmaske

Diese lassen sich filtern – zum Beispiel nach Preis, Kategorie  oder User-Bewertung. Bisher steht das Angebot nur für PC und Mac bereit. Wer die Adresse derzeit von seinem iPhone oder iPad abruft, kommt also nicht zum Zug. Eine App-Variante soll aber auch kommen.

Google-Hotel-Suche-Ansicht

Spotify

Spotify: Bald kostenlos für das iPhone und das iPad?

Napster, Spotify und zahlreiche weitere Anbieter bieten bereits seit einiger Zeit einen Service an, bei dem Anwender zum Pauschalpreis (oder mit Werbeeinblendungen) auf einen gewaltigen Musikkatalog zugreifen und Musik streamen können. Seit knapp einem Jahr ist Spotify nun auch schon bei uns in Deutschland aktiv.

Drei verschiedene Pakete bietet Spotify aktuell an. Mit “Free” können Anwender kostenlos Musik auf derm Computer hören. Werbeeinblendungen machen es möglich. “Unlimited” kostet 4,99 Euro im Monat und Anwender können ohne Werbung auf dem Computer Musik streamen. Das “Premium-Paket” kostet monatlich 9,99 Euro und Nutzer können Musik auf dem Smarpthone, Tablet, Computer und TV streamen, natürlich ohne Werbung.

Wie The Verge berichtet, will Spotify mit Vertretern der Musikindustrie unter anderem darüber verhandeln, dass das Free-Angebot auch auf dem Smartphone und Tablet und somit auf dem iPhone und iPad angeboten werden kann. Darüberhinaus soll mit der Musikbranche über neue verbesserte Preise verhandelt werden.

Aktuell zahlt Spotify 70 Prozent der Einnahmen an die Musikindustrie, 20 Prozent werden zur Kundenakquise benötigt und die restlichen 10 Prozent reichen gerade aus, um den Dienst aufrecht zu halten. Dadurch, dass Spotify zukünftig das Free-Paket auch auf iPhone, iPad und Co. erweitern will, erhofft sich das Unternehmen weitere Einnahmen durch Werbeeinblendungen bei neuen Kunden.

Auch Apple soll seit Monaten an einem Radio-Dienst tüfteln.

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Opera steigt auf WebKit-Engine um

Der norwegische Browser-Hersteller Opera hat das Aus für die eigene Rendering-Engine Presto und den Umstieg auf WebKit angekündigt. Zukünftig wird Opera zur Weiterentwicklung der Engine beitragen, die bereits von Apple, Google und anderen Firmen genutzt wird.

Der Umstieg setzt bei Opera Ressourcen frei, welche für die Entwicklung neuer Funktionen genutzt werden. Im Mobilbereich trägt der Umstieg zur Dominanz von WebKit bei, einige Entwickler verwenden bereits WebKit-Erweiterungen in ihren Mobilseiten, worauf der Opera-Browser bereits reagiert hatte: Einige der Erweiterungen mit dem Präfix -webkit werden auch von Opera interpretiert.

300 Millionen Anwender sollen Opera-Browser derzeit haben, 229 Millionen davon nutzen die Mobil-Browser Opera Mini und Mobile. Opera Mini lässt das Rendering auf den Opera-Servern erledigen und ist deshalb besonders für leistungsschwache Smartphones geeignet.

Der Umstieg ist eine positive Nachricht für Webentwickler, die zukünftig auf einer Plattform weniger testen müssen. Weniger positiv dürfte der Schritt bei Mozilla und Microsoft ankommen, denn je größer die Dominanz von WebKit im Mobil-Markt ausfällt, desto weniger Web-Entwickler sind bereit, ihre Seiten auf anderen Browser-Engines als WebKit zu testen.

Über mich

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